Monatsarchive: Januar 2014

Nun, liebe Freunde, dieser Beitrag wird Euch sehr schocken. Er kommt um einige hundert Jahre zu früh.  Aber es muss sein.

   Ä_Zeugung104Ä_Zeugung103Diese beiden Bilder rechts werden so ausgelegt, dass die Ägypter Gefangene hingerichtet haben. Auf den ersten Blick sieht es tatsächlich so aus. Es geht hier aber um ein Geheimnis des Universums, nämlich um die Lösung der Frage, wie kann ich Intelligenz schneller verbreiten?
Warum, diese Frage? Würde man warten bis sich auf einem dafür geeigneten Planeten  ein Körper entwickelt hat, der ein Geschöpf von höchster Intelligenz hervorbringt, dann würde sehr viel Zeit verloren gehen. Schneller würde die Ausbreitung möglich sein, wenn man auf den „Erden“ auf denen sich Körper entwickelt haben, die unter den dort gegebenen Umständen existieren können, einfach die Krone der Intelligenz aufpfropft! Das würde bedeuten, dass diese Körper nicht mehr wie bisher funktionieren können, sondern sich nach den Erfordernissen der aufgepfropften Intelligenz zu richten haben. Daher sind den Gestalten die Hände gebunden worden. Die Bilder zeigen, dass man „symbolisch die Köpfe ausgetauscht hat. Und es gibt auch noch ein Bild aus dieser Serie, dass zeigt uns den Lohn, das Ziel dieser Methode:Ä_Zeugung102 Die neue Fähigkeiten, die dem Träger der höchsten Intelligenz nun möglich ist.

So, nun schluckt mal und gewöhnt Euch an solche Gedanken.
Nicht wir Menschen wurden von Außerirdischen besucht –
sondern wir Menschen wurden dadurch gemacht, dass man uns auf einem Körper, der diese Erde ertragen konnte, die höchste Intelligenz aufgepfropft hat.

 

 

Weiß wandert durch die Ebenen hier aus unserer Sicht von unten nach oben; schwarz von oben nach unten. Die Ebenen, die wir als letzte durchwandert haben ist für uns "unten"!

Weiß wandert durch die Ebenen hier aus unserer Sicht von unten nach oben; schwarz von oben nach unten. Die Ebenen, die wir als letzte durchwandert haben ist für uns „unten“!

Liebe Freunde, in diesem Beitrag versuche ich Euch mit diesem Spiel vertraut zu machen. Aus dem dreidimensionalen Schach ist ja auch unser heutiges Schach hervorgegangen, aber auch andere Spiele an die man heute nicht so denkt, weil man den Zusammenhang noch nicht erkannt bzw. durchschaut hat. Egal, fangen wir mit einer ersten Übung an. Dazu benötigt Ihr drei Schachbretter und einen Satz Schachfiguren.
Legt die drei Schachbretter hintereinander auf dem Tisch aus.
Auf dem mittleren Schachbrett baut Ihr Eure schwarzen und weißen Schachfiguren wie gewohnt auf.
Spielt das Schachspiel nun so, wie Ihr es gewohnt seid.
Die einzige Änderung zu dem Euch bekannten Spiel kommt, wenn Ihr eine Figur des  Gegners geschlagen habt.

Bisher wurde die geschlagene Spielfigur achtlos außerhalb des Spielbretts abgelegt. Die Figur war quasi „tot“.
Im Dreidimensionalen Schach ist das nicht so. Die geschlagene Spielfigur ist nicht „tot“ sondern wurde auf die nächstniedrigere Dimension verdrängt. In unserem praktischen Beispiel wird zum Beispiel ein „geschlagener Bauer bei a6 auf das Spielbrett davor auf die Position a6 gestellt. Bei drei Spielbrettern würdet Ihr auf dem mittleren Spielbrett spielen und Eure geschlagene Figur auf das Spielbrett davor zurücknehmen.

Mein Rat: Spielt einfach ein Spiel genauso wie ich es Euch beschrieben habe. Ihr habt dann, dass übliche „Schlachtfeld“ auf dem mittleren Brett, aber Ihr habt dann auch „Geisterspielsteine“ auf den anderen Brettern. Und zwar einmal nur weiße Schachfiguren und einmal nur schwarze Schachfiguren.

 

 

Drei EbenenLiebe Freunde, wer von Euch heute Schach spielt tut es, um zu gewinnen. Das ist o.k. Beim dreidimensionalen Schach geht es aber darum, die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen den Dimensionen zu erkennen und schließlich zu verstehen. In anderen Beiträgen habe ich bisher mit erweiterten Spielsituationen begonnen. Hier wollen wir einmal ganz einfach, aber genauso spannend spielen. Was habt Ihr also im Teil 2 dieser Beitragsserie bisher gemacht. Ihr habt eine Schachspiel, so wie es Euch bekannt ist gespielt, mit einem Unterschied allerdings, die „geschlagenen Figuren“ Eures Gegners und auch Eure Figuren wurden nicht aus dem Spiel genommen, sondern sind auf ein anderes Spielbrett, genau auf die Position gestellt worden, wo sie gestanden haben, bevor sie „geschlagen“ wurden. In der Abbildung links wäre das untere Schachbrett die Ebene auf der „Weiß“ seine weißen „geschlagenen“ Spielfiguren abstellen müsste während „Schwarz“ seine Spielfiguren auf dem Schachbrett ganz oben „hinstellen“ muss. Spielt Euer Spiel nun eine Weile, bis vielleicht 4-6 Figuren von jeder Farbe geschlagen wurden und auf der jeweiligen Ebene gestellt werden mussten.

Nun seht Euch Eure drei Spielbretter an. Die Lücken von „Weiß“ befinden sich jetzt auf dem anderen Spielbrett. Das wäre die andere Dimension. Für Schwarz gilt das ebenfalls. Nun kommt die universelle Mathematik ins Spiel. Erkennt, dass für beide Farben eigentlich nichts verloren gegangen ist. Was hat sich aber geändert? Einige Teile befinden sich jeweils in einer/auf einer anderen Dimensionsebene. Beide Spieler dieses Spiels agieren in diesem einfachen Beispiel bereits in zwei Dimensionen, wobei die Situation für den jeweiligen Spieler sich optisch anders zeigt.
Erahnt Ihr vielleicht schon wie es weitergehen könnte… Probiert es einfach. 
Spielt nun weiter, in dem Ihr auf dem mittleren Spielbrett wie gewohnt weiterspielt, aber nun auch auf einer nächst unteren Dimension/Ebene ebenfalls eine Eurer Spielfigur bewegt.
Nehmen wir an, dass auf der mittleren Ebene eine Eurer Spielfiguren steht. Sagen wir a6
Ihr habt nun die Möglichkeit auf der nächstunteren Ebene/Dimension eine Spielfigur auf die dortige a6 zu ziehen. Dann würdet Ihr es vermutlich tun, weil Ihr damit die Kraft Eurer Figur auf der mittleren Spielebene a6 stärken würdet.

Es ist das, was wir mit der „Hilfe“  aus dem Jenseits bezeichnen. Schutzengeleffekt und so weiter. Versucht Euer Spiel schon einmal weiter zu entwickeln. Aber im Gesamttext dieses Beitrags steckt noch viel mehr.
Eine ins „Jenseits“ verdrängte Figur befindet sich ja auf a6 nur eine Dimension tiefer. Diese verdrängte Figur, schwächt im dreidimensionalen Schachspiel den Angreifer der nun auf a6 auf der mittleren Ebene steht,  quasi aus dem „Jenseits“.

 

 

In den Tagen in denen ich durch eine Augenoperation meine Webseite nicht pflegen konnte, habe ich einige Videos aufgenommen. Es sind Themen aus Seminaren der Jahre 2001 bis 2006. In diesem Video geht es um die ersten Schritte um dem Verständnis vom „geistigen sehen“ näherzukommen. Eine Intelligenz, die nicht an einen Körper gebunden ist, wird durch diesen Fixpunkt Körper nicht beschränkt, sondern kann gleichzeitig sehen. Zum Video Weiterlesen

Zum Vermächtnis in Bildern, das uns in Ägypten hinterlassen wurde gibt es auch ein Gegenstück. Es wird mit: Die drei Mütter betitelt.  Schaut es Euch einfach an.

g_godness1 drei_muetter-gr

Das große Modell-Spiel der Schöpfung findet sich im dreidimensionalen Schach. Seit einigen Jahren versuche ich Euch liebe Freund für dieses Lehrbuch der Schöpfung zu begeistern, damit Ihr selbst Euer Lehrer sein könnt und das AllesimAllen verstehen lernt. In Vorbereitung auf meine Ägypten-Reise Ende November bin ich in meinem Archiv aus dem Jahre 1994 auf eine Abbildung genau dieses Spiels (als Teilausschnitt) gestoßÄgypten_Schach1klen.  Man erkennt, dass hier die Funktionen der einzelnen Spielfiguren erklärt werden. Für Abonnenten werde ich in den nächsten Tagen ein Video mit Erklärungen hochladen.
Ganz oben  die Ebene der Könige, d.h. wie alles anfängt und endet
Die Ebene der Damen, der hohe Wert sind die aufgeschichteten Scheiben
Ganz links erkennt Ihr den Turm – als schwarzes Lock im Spiel
Die Springer sind die Figuren an der Leiter zur nächsthöheren Dimension
Eine Stufe höher die Läufer
Ganz unten im Bild die Bauern. Weiterlesen

Ägypten_Herkunft-1  Ich bereite mich in diesen Tagen auf meine erste Ägypten-Reise nach rund 14 Jahren vor und krame in meinen Archiv-Unterlagen. Seinerzeit (1998) war geplant einen zweiten Band „Die Vierte Pyramide“ herauszugeben. In der Kiste mit dem Bildmaterial bin ich auf diese Zeichnung der Wissenschaftler gestossen, die Napoleon nach Ägypten begleitet hatten. Nun was seht Ihr da:
Sieben Sterne oben waagrecht: Die Plejaden. Zwei Sterne darunter dazwischen eine ägyptische Figur mit dem Zeugungsorgan. Ein Menschlein entspringt. Der Zeuger ist an der Position 4, es folgen noch drei weitere Sterne, es könnten auch Planeten sein. Dieses Bild sagt uns. In Richtung Plejaden. Zwei Sonnen oder ein System mit einer Doppelsonne. Auf dem vierten Planeten der linken Sonne. Der Mensch Das ist also unsere Urheimat aus der Noah mit seiner Weltraumarche bis in unser Sonnensystem verschlagen wurde. Mehr in einem Video für Abonnenten in den nächsten Tagen

Liebe Abonnenten:
Das ist natürlich noch nicht alles. Ä_Zeugung-100Bitte klickt auf das nebenstehende Bild und betrachtet die drei Sonnensysteme in denen es Menschen gibt. Ihr seht, dass von allen drei Körpern vom Penis aus Menschlein entstehen. Genau genommen sind es Körper. Der Geist geht vom Symbol des Skarabäus-Käfers über den Mund des Erzeugers in den Körper. Ihr müsst die Hieroglyphen nicht lesen können, um zu erkennen, dass es sich um unterschiedliche Zeichen handelt. Wer spiegeln kann, soll versuchen auf diese Weise verständlichere Piktogramme herzustellen. Auf meiner Ägyptenreise werde ich mit der Gruppe diese Technik üben.

 

Und hier gehts zum versprochenen Video für Abonnenten: Weiterlesen

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