Monatsarchive: Februar 2014

Liebe Besucher meiner Webseite. Sehr gute Freunde in Wien haben es übernommen für Euch die Instrumente, d.h. Sonnenschalen, Sonnenscheiben etc. zu beschaffen und zur Verfügung zu stellen. Die Sonnenzeit hat wieder begonnen! Wer hat sollte spätestens jetzt seine Sonneninstrumente hervorholen, fotografieren und diese Bilder spiegeln. Hier Beispiele vom 23.2.2014/Wien.

Ein Video mit ausführlichen Erklärungen und weiteren Bildern steht für Abonnenten bereit.

Wer heute Schach spielt ahnt nicht, dass das ursprüngliche Spiel auch den Faktor Zeit, d.h. die Lebensenergie und den Verbrauch dieser Kraft über die Zeit hinweg berücksichtigt. Das Schach des Geistes ist eine Kombination von Strategie und Zugzwang. In Heliopolis lernten die angehenden Priester, auch Pythagoras war darunter, mit welchen Strategien man den Lauf durch die Dimensionen zweckmäßigerweise beeinflusst. Hier wird das Schach des Geistes zu einem wichtigen Lehrbuch für die Planung der eigenen Inkarnationen in der Zukunft. Im Video verknüpfte ich erst eine mathematische Grundlage des Geistes mit einem simplen Instrument, dass ihr alle als Würfel kennt. Aber auch hier gibt es Gesetzmäßigkeiten, die der Knobler am Thekentisch nicht kennt. Na, schaut Euch mal diesen Beitrag mal an:  Zum Video  Weiterlesen

Kaum jemand der gestern oder heute die Pyramiden-Anlage von Gizeh besucht hat, dürfte sich über die andere Sichtweise dieser Maschine des Geistes, die von den Priestern von Heliopolis betrieben wurde Gedanken gemacht haben. Heliopolis war einst die Universität der ägyptischen Priester, die in ihrer Blütezeit 35000 Studenten gezählt haben soll. Seht die Pyramiden von Gizeh einmal mit anderen Augen und versucht dann Schlussfolgerungen für Euch zu ziehen. Es lohnt sich. Zum Video Weiterlesen

Ä_Zeugung105Was ist das liebe Freunde dieser Serie.  Das Bild stammt aus einer ägyptischen Darstellung und zeigt einen Körper ohne Kopf. Wer an einen Hingerichteten denkt, liegt falsch. Nein ist eine Erklärung der Situation im Schachspiel in dem sich „ein Bewusstsein, ein Geist“ vom Körper gelöst hat. Der Körper ist somit tot. Im Schachspiel entspricht das der Situation wenn eine schwarze Spielfigur von einem schwarzen Feld auf ein weißes Feld zieht. Und siehe da auf diesem Bild gibt es auch zwei Farben. Rot und schwarz.

Tot, nein, keineswegs. Der Körper wartet, dass er von seinem Geist neu besetzt wird. Oder ein Pferd wartet darauf, dass ein/der Reiter wieder aufsitzt.
Reinkarnation wird es anderswo genannt.Schachbrett-liegend Seht Euch das Schachbrett an. Eine Strecke z.B. Reihe „D“ besteht aus 4 x schwarz und 4 x weiß oder richtiger aus 4x schwarz und weiß.Unsere Gestalt ohne Kopf sitzt also auf einem weißen Feld und wartet darauf wieder auf ein schwarzes Feld zu kommen. Voraussetzung ist aber, dass sich eben ein Reiter findet der genau zu dem Profil dieses Körpers passt. Hierin steckt aber bereits eine Erkenntnis bzw. Lehre der alten Priester. Keine Angst vor einem Tod zu haben, aber alles tun, um möglichst bald als Bewusstsein oder Geist einen passenden Körper zu finden. Es ist die Suche nach einem passenden Körper, um weiterziehen zu können. Ist also das nächste Feld frei, kann es zügig in der Entwicklung und dem Weg zum Ziel weitergehen. Ist das nächste Feld noch besetzt, dann muss man eben warten bis es frei wird – oder, tja oder eben das Feld selbst freimachen. Damit haben wir einen tieferen Sinn des „Verdrängens“ der herkömmliche Schachspieler nennt es des Schlagens einer Spielfigur entdeckt. Ich meine damit den „geistigen Hintergrund“.
Das Bild links zeigt eine ausgeglichene Situation. Vier weiße Spielfiguren stehen vier schwarzen Figuren überein. Nun liebe Freunde ich habe Euch schon an anderer Stelle erklärt, dass ein echtes, vom ersten bis zum letzten Zug durchgespieltes dreidimensionales Schach etwa 22 Jahre gedauert haben soll. Die Aufgabe des angehenden Priesters war, für den Rest seines Spiels zu wissen, was diese Situation bedeutet und wie man sie löst. Das war eben die Lehre von der Schöpfung (Figuren) von der Bewegung (Aktivitäten innerhalb des Ganzen) und dem Fortschritt zum Ziel. Eine der Möglichkeiten wäre ein so genannter Schlagabtaussch. In der Praxis wurden die Spielfiguren auf eine andere Spielebene lediglich verdrängt. Wenn dort nun das Spiel für einige Zeit weitergeführt wird, bis die Situation für eine der beiden Spielfarben geklärt ist, dann ruht auf unserer aktuellen Spielebene das Geschehen. So einfach ist das….DSCF0547-schach-1 Aber noch etwas könnt Ihr erkennen…. Beide Spielfarben stehen auf Feldern auf denen sie geschwächt sind. Die schwarzen Figuren auf weißen Feldern, also da wo sie von ihrem Verständnis her, nicht hin wollen und umgekehrt? Trotzdem sind die weißen Spielfiguren in dieser Situation glücklicher. Warum? In der nächsten Fortsetzung dann.
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Vom 21. bis 28. November 2014 begleite ich eine Reisegruppe nach Gizeh zu den Pyramiden. Dort werden wir nicht meditieren, wie es sonst üblich ist, sondern die geometrischen Formen, die durch Bauwerke bestätigt wurden mit anderen Augen sehen. Zumindest wird es ein Versuch sein. Wenn es eine Pforte zur 4 Dimension gibt, dann eben gerade dort. Die wahren Erbauer wollten nicht durch irgendwelche kleinen Löcher auf bestimmte Sterne hinweisen, sondern sie wollten den „Himmel“ auf der Erde nachbauen. In meinem Buch die Vierte Pyramide bin ich kurz darauf eingegangen. Eine Präsentation aus einem Seminar aus dem Jahre 2000 habe ich vertont und hier hochgeladen: Zum Video   Weiterlesen

Drei EbenenEine Schachfigur durchzieht eine Schachebene z.B. von a1 bis a8. Hierbei wechselt er zwischen einem festen Körper, sprich Inkarnation und einem nichtverkörperten Zustand. Dies entspricht einem schwarzen und einem weißen Feld. Im günstigsten Fall kann der Bewusstseinsfunken, das ist ja unsere Schachfigur in vier Inkarnationen die Ebene durchwandern/durchschreiten/sich erarbeiten.
Mit dieser Arbeit in der Dimension hat der Bewusstseinsfunken Energie/Kraft/Fähigkeiten aufgebaut/erworben.
Hier kommt jetzt Pythagoras, der über 22 Jahre in Heliopolis (Ägypten) an diesem Spiel ausgebildet und trainiert wurde, in Spiel, denn er bringt die Welt der Töne ein. Ein Ton durchschreitet in 7 Schritten vom Grundton ausgehend einen Bereich, bis er im 8. Schritt die doppelte Schwingungszahl erreicht hat.
Hier wechselt er in die nächsthöhere Oktave. Ihr seht also im Bild drei Ebenen oder drei Oktaven.

Das große Geheimnis des Spiels findet sich in der Gesetzmäßigkeit, wie der Bewusstseinsfunken nun von seiner Ebene auf die nächsthöhere Ebene, sprich Dimension wechselt. Die Endlinie a8 die er erreicht hat entspricht der Anfangslinie a1 in der nächsthöheren Ebene oder Dimension! Ein Musiker wird dies sehr gut verstehen können. Er spielt eine Oktave höher.
Nun rechnen wir mal gemeinsam: Ein Bewusstseinsfunke oder eine Schachfigur beginnt auf der untersten Ebene in unserem Bildbeispiel bei a1 und verdoppelt (Pythagoras) seine Kraft/Energie/Schwingung wenn er auf der Linie a8 ankommt. Regel: Die letzte Linie (a8) einer Dimension/Ebene ist gleichzeitig die erste Linie auf der nächsthöheren Ebene oder Dimension. Daher liegen im dreidimensionalen Schach diese beiden Linien übereinander.
Im herkömmlichen Schach ist die Verdoppelung der Energie einer Spielfigur durch ihr Aussehen zu erkennen. Die doppelte Energie eines Bauern wäre, falls er auf der bisherigen Spielebene verbleibt, ein Läufer. Wechselt dieser auf die nächsthöhere Ebene, so würde er dort die die Form eines Bauern annehmen, jedoch mit einer anderen Farbe, damit man ihn von den Bauern auf der Grundebene unterscheiden kann. Wird dieser Bauer in der anderen Farbe auf seiner Ebene „nach unten“ verdrängt, dann kommt er dort nicht als Bauer, sondern als die Figur eines Läufers an. Diese Kraft hat er aber nur auf dieser Ebene.444-Nefertari tomb Auf dem Schachbrett der Nefretari seht Ihr genau diese Situation dargestellt. 4 Reihen mit dem Aussehen von Damen stehen vier Reihen mit dem Aussehen von Türmen gegenüber. Das große Spiel des Geistes geht nämlich darum, dass eine HÖCHSTEKRAFT oder Schwingung zur NIEDRIGSTENKRAFT oder Schwingung gelangen will. (Bildlich: wer eine 1 ist will zur 64 werden – wer eine 64 ist möchte eine 1 werden) Die alten Ägypter nannten es das urewige Schlangenspiel.

In ägyptischen Tempeln wurden alte Steinplatten verbaut auf denen die größten Geheimnisse der Menschheit gezeigt werden. So findet sich in einer Kammer des Wissens eine Serie von Abbildungen, wie Reisende von einem bewohnbaren Planeten zum anderen, zum Beispiel hier auf unsere Erde gelangt sind. So gesehen muss man möglicherweise umdenken und ägyptische Särge eher als Ankunftskisten identifizieren. Schaut Euch mal das Video an, um zu verstehen was ich meine. Zum Video   Weiterlesen

Schwarze und weiße Felder auf dem Schachbrett werden in heutiger Zeit von den Spielern nicht beachtet. Ähnlich einem Teppich über den man tagtäglich achtlos geht. Im dreidimensionalen Schach des Geistes sind gerade an diesen Feldern Erkenntnisse von Körperlichkeit und Unkörperlichkeit gebunden worden. Schaut Euch das Video einfach an:  Weiterlesen

444-Nefertari tombMancher von Euch liebe Freunde wird verwirrt sein und meinen, na, da hat einer aber wirklich viel Fantasie. Naja, das ist mit dem fehlenden Hintergrundwissen entschuldbar. Im Grab der Nefretari ist ein Schachspiel abgebildet das wir uns näher anssehen sollten: Zum Video Weiterlesen

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