Erkenne wie die Schöpfung funktioniert dann weißt Du – wie Alles mit Allem kommuniziert.

Von der Mathematik hinter der Mathematik
Von der Philosophie hinter der Philosophie
Von der Physik hinter Physik
Von der Chemie hinter der Chemie
kurz: Wir verlassen die Wissenschaften des halben Denkens

Hier das Archiv der bisherigen Beiträge


Neben dem Tagesgeschäft in den Tempeln wurden in der Zeit der hohen Gottesnähe die angehenden Priester in die universelle Sicht eingeführt, damit sie später selbst beratend und weisend tätig werden konnten. Man versammelte sich in einem Eck des Tempels zur Zeit der untergehenden Sonne. Der Weiser (er war kein Lehrer und fühlte sich auch nicht als solcher), stellte eine Frage in die Runde und man vertiefte sich in die eigenen Gedanken, bis einer aus diesem Kreis eine Antwort geben wollte. Sie wurde zur Kenntnis genommen aber nicht kommentiert. Erst als jeder der Teilnehmer eine Antwort gegeben hatte begann der Weiser eine Diskussion und zwar nur über den Aspekt, was diese Antworten für einen praktischen Nutzen im Leben eines Menschen haben könnten.

Worüber bisher nachgedacht wurde:

Die vorangegangenen Texte zu kennen ist Voraussetzung um die nachfolgenden Ausführungen zu verstehen. (Texte können als PdF-Datei heruntergeladen werden)
Teil 1  
Teil 2  
Teil 3a  
Teil 3b  
Teil 3c  
Teil 4  
Teil 5  
Teil 6  
Teil 7  
 

zum Teil 8

Autor in Didim im Apollon-Tempel

Autor in Didim im Apollon-Tempel


Vom Anfang der drei Zusammengehörigen oder wie manche sagen der : Dreieinigkeit
17.10.2013
Am Anfang war das AllesinAllem
Im AllesinAllem  bildete sich der WillezumTun
Der WillezumTun brachte das Geschaffene hervor.

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Die Formel:

Ο    ein Kreis entspricht dem AllesinAllem
Ø    ein Kreis mit einem Doppelpunkt in der Mitte wäre der Wille zum Tun
       hierfür gibt es auf meiner Tastatur kein Zeichen
Ο   ein Kreis mit einem Minuszeichen in der Mitte wäre die Gesamtheit der Schöpfung
      hierfür gibt es auf meiner Tastaurt kein Zeichen

Diese drei Kreise seht Ihr auf vielen Bildern, Glasfenstern etc. der christlichen Kirchen. Die Rosenkreuzer verwenden dafür drei Rosen. Andere sprechen von den drei Weltkugeln, doch die meisten wissen nicht, dass diese drei Kreise auch als Scheiben und in der nächsthöheren Dimension als Kugeln gesehen werden können. Tja und diese drei Kugeln müssen ineinander gefügt gedacht und gesehen werden. Dann haben wir es mit der Dreieinigkeit, also 3 in Einem zu tun.

Kugel_1

 

 

 

 

Damit beginnt das eigentliche Verstehen um die Frage, wie inerhalb des ALLES der Schöpfer und seine Schöpfung zusammenhängen.

(wird fortgesetzt)

 


 

Von der Einmaligkeit und der Vielmaligkeit

 Dem Verstehen was da in der Schöpfung und in der für uns sichtbaren Ordnung des Universums geschieht stehen viele, oft nur winzige Abweichungen in der Betrachtungsweise im Weg. So möchte ich Euch meine lieben Freunde, die ihr geboren wurdet, um das Universum und die Schöpfung als Ganzes und in allen Einzelheiten zu verstehen ein Beispiel aufzeigen.

Stellt Euch vor ich stehe vor Euch und frage: Wer bist DU?
In der Regel werdet Ihr mit Eurem Namen antworten.
Nun werde ich Euch fragen was fühlst Du dabei?

Was meinst Du  – ehrlich: Gibt es Dich noch einmal?
Die Antwort, durch das eigene Gefühl bestärkt, wird in der Regel lauten. > Ja ich bin einmalig.

Dagegen ist nichts zu sagen.

Nur müsst Ihr wieder Euer eigener Lehrer werden und Allbezogen, auf das Universum bezogen denken.

Findet die Antwort selbst heraus: Gibt es etwas, was im Universum einmalig ist?

Hmm.
Unsere Galaxie, zu der wir gehören? Nein, die Astronomie kann uns Milliarden Galaxien zeigen.
Unsere Sonne, zu der wir gehören? Nein, die Astronomen können uns Milliarden von Sonnen zeigen.
Unsere Erde, auf der wir leben? Nein, es ist zwar noch nicht bewiesen, aber es gibt noch mehr davon.
Uns Menschen? Hier erfolgte der Bruch, der uns im Augenblick noch Schwierigkeiten bereitet.

Hintergrund: Die Fehlinformation der Intelligenzträger auf der Erde erfolgte durch eine Weltreligion, die behauptet, dass alles auf dieser unserer Erde angefangen hat. Es gibt keinen Grund darüber verärgert zu sein, es gibt hingegen viele Gründe darüber nachzudenken warum es so gemacht worden ist. Aber das gehöert nicht hierher. Denken wir weiter:

Ich persönlich? Bin ich einmalig? Hmm, ich bin einmalig, denn ich bin in meinem Leben noch keinem begegnet, der mit mir in allen Punkten identisch war.
Nun kommt ein kleiner Schock..
Ich kann nicht einmalig sein und Ihr könnt auch nicht einmalig sein!

Warum?
Wären wir einmalig, dann wären wir das Unaussprechlich Ganze.
Nur das ist einmalig.

Alles andere, was aus ihm hervorgegangen ist, ist eine Kopie von einer Kopie oder die Vervielfältigung und wenn es nur das Unausprechlich Ganze wäre.

Liebe Freunde, fangt an für Euch die Welt zu erschließen, die aus der Kenntnis von der Kopie eines winzigen Teils des Ganzen resultiert.

 

Na,ja, viele von Euch werden nun denken, was soll das? Es bringt doch nichts?
Hmm, hmm liebe Freunde!

1 x Null(0) = 0   oder 1 x das Alles in Allem
1 x 1              = 1   Eine Einmaligkeit bleibt eines Einmaligkeit
2 x 0             = 0 Eine Einmaligkeit kann es nicht zweimal geben, also bleibt es eine Einmaligkeit 1 ( hier hatte ich mich vertippt gehabt und jetzt korrigiert 17.6.13)

und nun beginnt selbständig zu philosophieren.

Null (0) ein Alles in Allen geteilt durch   1 Einmaligkeit  =

0 : 1 = 0
1 : 0 = ?             was bedeutet das für die Schöpfung
Alles (0) : 2 = was bedeutet das für die Schöpfung Ein Alles wird in zwei Hälften geteilt.

Nach diesem kurzen Hinweis auf eine Denkmethode mittels der man Philosophie und Mathematik verbinden kann nun wieder zurück zur Einmaligkeit.
In der Schöpfung ist gemäß den strengen mathematischen Regeln das Prinzip eingehalten. Eine Einmaligkeit bleibt und ist das Alles in Allem. Dagegen ist alles Geschaffenen nie und wird nie eine Einmaligkeit sein.
Ich überspringe jetzt eine Reihe Denkschritte, denn sie werden sich automatisch noch ergeben und gehe weiter bei

Die Schöpfung hat sich als Ganzes vervielfältigt.
Überalle wo Schöpfung möglich war ist eine Kopie von Allem in Allem geschaffen worden, bzw. um es besser zu verstehen: hinterlegt worden.

Darum ist die Behauptung auf der Erde hätte Gott die Schöpfung abgewickelt nicht falsch.
Man hat hier nur den Hinweis weggelassen, das überall wo es Schöpfung gab, das ganze Programm der Schöpfung abgearbeitet und hinterlegt wurde.

Versucht Euch bitte an den Gedanken, die Vorstellung zu gewöhnen, dass je nach „Unverträglichkeit des Geschaffenen“ mit der Gegebenheit eines Sonnensystem fertig zu werden, das einzelne Modell größer oder kleiner ausfällt. Eine Mikrobe kann in einer ihr förderlichen Planetenwelt sehr groß sein und sich zu hoher Intelligenz entwickelt haben.  Ein Mensch hingegen, denn es auch überall in der Schöpfung gibt kann so winzig sein, das wir ihn nicht einmal mit einem Mikroskop sehen könnten.